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05.08.2016

06:07 Uhr

Deutsche-Bank-Chef John Cryan

Mund zu und durch

VonDaniel Schäfer

PremiumDie Aktie im freien Fall, ein miserabler Stresstest, der Gewinn kaum messbar: Die Krise der Deutschen Bank ist akut. Doch viele Führungskräfte weilen im Urlaub, und Chef John Cryan schweigt. Er weiß, dass er mehr tun muss.

Der Chef der Deutschen Bank unter Druck. AP

John Cryan

Der Chef der Deutschen Bank unter Druck.

FrankfurtEs war eine Horrorwoche für John Cryan: Zuerst schnitt die von ihm geführte Deutsche Bank miserabel beim Stresstest der europäischen Aufseher ab. Dann flog die Aktie aus einem Prestigeindex der Börse. Und schließlich stürzte der Aktienkurs auch noch auf ein neues Rekordtief.

Ausgerechnet jetzt, während rund um die Frankfurter Zwillingstürme von Deutschlands Branchenprimus der größte Sturm seit Jahren tobt, hat sich die Hälfte der Mitarbeiter an sonnige Strände zurückgezogen. Die ersten beiden Augustwochen sind bei der Deutschen Bank normalerweise ruhig, und so viele Angestellte in den Ferien, selbst viele Führungskräfte.

Workaholic Cryan arbeitet nach ein paar Tagen Auszeit schon...

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