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31.08.2016

18:45 Uhr

Deutsche-Bank-Chef John Cryan

„There are too many banks“

PremiumDer Deutsche-Bank-Chef erklärt bei seinem ersten Auftritt auf der Handelsblatt-Tagung „Banken im Umbruch“, warum auch sein Haus kleiner werden muss, was der Brexit bedeutet und weshalb negative Zinsen nicht funktionieren.

„Banks are regulated to have deposits. But taking deposits is less and less attractive for banks.“ Bernd Roselieb für Handelsblatt

Deutsche-Bank-Chef John Cryan (l.) mit Handelsblatt-Herausgeber Gabor Steingart

„Banks are regulated to have deposits. But taking deposits is less and less attractive for banks.“

Es ist ein sichtlich entspannter John Cryan, der am Mittwoch das Podium betritt. Es ist sein erster Auftritt auf der Handelsblatt-Tagung „Banken im Umbruch“. In angelsächsischer Tradition verzichtet der Brite auf eine Autorisierung des Interviews, das von Handelsblatt-Herausgeber Gabor Steingart auf Englisch geführt wurde, und damit auf eine nachträgliche Bearbeitung des Gesprächs. Es gilt das gesprochene Wort.

Mr. Cryan, you are the new kid on the block. Do you like Germany?
I do like Germany, but I liked Germany before I came. I still like it now that I am here again.

How does it feel to fill the shoes...

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