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18.09.2016

22:56 Uhr

Deutsche Bank

Die Geldsorgen des John Cryan

PremiumDie Strafandrohung der USA lenkt den Blick auf die Kapitaldecke der Deutschen Bank. Anleger und Regierung sorgen sich, ob das Geld für die vielen Rechtsrisiken ausreicht. Vorstandschef Cryan gerät in Erklärungsnot.

Genug Kapital? dpa

Vorstandschef John Cryan

Genug Kapital?

Düsseldorf/Frankfurt/BerlinDie Zahl wirkte wie ein Schock. 14 Milliarden Dollar verlangt das US-Justizministerium von der Deutschen Bank als Strafe für unrechtmäßige Immobiliengeschäfte. Binnen Stunden verloren die Frankfurter am Freitag 1,5 Milliarden Euro ihres Börsenwerts. Investoren und Politiker stellen sich nun wieder die bange Frage: Hat das Geldhaus genug Kapital, um alle Rechtsstreitigkeiten beizulegen? Oder braucht die Bank vielleicht doch Staatshilfen?

Zwar dürfte die Strafe, das zeigen vergleichbare Vorgänge zwischen den USA und anderen Banken, letztlich geringer ausfallen als die jetzt aufgerufenen 14 Milliarden Dollar. Außerdem hat die Bank für ihre zigtausend Rechtsrisiken 5,5 Milliarden Euro zurückgestellt. Doch gehen Analysten davon...

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