Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

03.05.2017

17:09 Uhr

Deutsche Bank

Kontrolle ist besser

VonYasmin Osman

PremiumDie Deutsche Bank steuert auf neue Turbulenzen zu: Einflussreiche Stimmrechtsberater fordern Sonderprüfungen von zwei Altskandalen. Das Geldhaus sollte sich aber nicht querstellen. Ein Kommentar.

Die Stimmrechtsberater ISS und Glass Lewis wollen, dass die Deutsche Bank einige dunkle Ecken von unabhängigen Sonderprüfern ausleuchten lässt. AP

Deutsche Bank in Frankfurt

Die Stimmrechtsberater ISS und Glass Lewis wollen, dass die Deutsche Bank einige dunkle Ecken von unabhängigen Sonderprüfern ausleuchten lässt.

Die Deutsche Bank hat unter Führung ihres neuen Vorstandschefs John Cryan in den vergangenen Jahren viel Aufräumarbeit geleistet und alte Skandale aufgearbeitet. Es ist verständlich, dass sich viele in der Bank nichts mehr wünschen, als endlich einen Schlussstrich unter die unrühmliche, skandalbefleckte Vergangenheit zu ziehen. Doch die Forderungen mächtiger Aktionärsberater zeigen, dass die Bank bei der Aufarbeitung ihrer einstigen Fehlleistungen nicht offen genug war.

Die Stimmrechtsberater ISS und Glass Lewis, die institutionellen Investoren empfehlen, wie sie auf Hauptversammlungen abstimmen sollen, wollen, dass die Deutsche Bank einige dunkle Ecken von unabhängigen Sonderprüfern ausleuchten lässt. Es geht bei diesen Sonderprüfungen um die...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×