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28.10.2015

06:49 Uhr

Deutsche Bank

„Okay, machen wir eine Pressekonferenz“

VonLaura de la Motte, Daniel Schäfer

PremiumAm Donnerstag stellt der neue Co-Chef der Deutschen Bank, John Cryan, die Strategie des Instituts vor – öffentlich, vor Journalisten. Damit legt Cryan seine Schüchternheit ab. Was er alles verkünden könnte.

Der neue Co-Chef der Deutschen Bank legt seine Schüchternheit ab. AFP

John Cryan

Der neue Co-Chef der Deutschen Bank legt seine Schüchternheit ab.

FrankfurtDer Chef verweigerte sich. Nein, er wollte nicht die üblichen öffentlichen Auftritte nach hundert Tagen absolvieren. Kein Interview, bloß kein persönlicher Journalistenkontakt. Der Plan war, am Donnerstagnachmittag in London erst Analysten zu bedienen und dann per Telefonkonferenz die Presse.

Für ein Haus wie die Deutsche Bank, die nationale Geltung für sich reklamiert, war das eine ziemlich verwegene Idee. Mehrere Zeitungen schrieben vom „Phantom“ der Deutschen Bank. John Cryan, 54, hat dann doch ein Einsehen gehabt: Der Co-Vorstandschef tritt nun am Donnerstagmorgen um 9.00 Uhr am Stammsitz der Bank in Frankfurt auf einer Pressekonferenz auf – so wie...

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