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31.03.2016

12:04 Uhr

Deutsche Bank

Sehnsucht nach ein bisschen Ruhe

VonMichael Maisch

PremiumDank der Rückendeckung aus Katar für Chefaufseher Paul Achleitner könnte der Bank mit einem bisschen Glück eine ähnlich chaotische Hauptversammlung wie im Vorjahr erspart bleiben. Doch sie braucht mehr als die Hilfe des Emirats. Eine Analyse.

Scheich Hamad bin Dschassim Al-Thani stärkt ihm den Rücken. picture alliance / Sven Simon

Paul Achleitner, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Deutschen Bank

Scheich Hamad bin Dschassim Al-Thani stärkt ihm den Rücken.

Wenn es das Leben wieder einmal ziemlich schlecht mit einem meint, dann braucht man gute Freunde, auf die man sich auch in der Not verlassen kann. Scheich Hamad bin Dschassim Al-Thani ist für die Deutsche Bank und ihren Aufsichtsratschef Paul Achleitner solch ein guter Freund.

In der Londoner City oder an der Wall Street kennt man den ehemaligen Premierminister des Emirats Katar unter dem Kürzel „HBJ“. Über seine Holding Paramount hält der mächtige Investor 3,05 Prozent am größten heimischen Geldhaus, genau wie sein Cousin Hamad bin Khalifa Al-Thani. Gemeinsam sind die beiden damit der zweitgrößte Anteilseigner der Deutschen Bank nach...

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