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30.03.2017

15:22 Uhr

Deutsche Bank

„Vor der Sonderprüfung hatte die Bank eine offene Flanke“

VonYasmin Osman

PremiumDer Aktionärsschützer Klaus Nieding hat für ein Sondergutachten gefochten, das die Risikosysteme der Deutschen Bank prüft. Das Gutachten deckte Schwächen auf. Im Gespräch erläutert Nieding, was die Aktion gebracht hat.

Der DSW-Vizepräsident erklärt, worum es in dem Sondergutachten der Deutschen Bank geht. PR

Klaus Nieding

Der DSW-Vizepräsident erklärt, worum es in dem Sondergutachten der Deutschen Bank geht.

FrankfurtDie Rechtsstreitigkeiten der Deutschen Bank sind ein Evergreen auf den Hauptversammlungen des Instituts. Wie sehr das Thema den Investoren auf den Nägeln brennt, zeigte sich, als Klaus Nieding, Vizepräsident der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz, im Mai 2015 einen Antrag stellte: Er wollte unabhängig prüfen lassen, ob die Risikosysteme der Bank funktionieren. Nach einigem juristischen Gerangel erklärte sich die Bank vor Gericht dazu auch bereit. Nun liegt das Ergebnis vor. Grund genug, um Nieding nach seiner Einschätzung zu fragen.

Herr Nieding, warum wollte die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz die Rückstellungen für Rechtsrisiken und die Qualität der Risikosysteme unter die Lupe...

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