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21.01.2016

18:17 Uhr

Deutsche Bank

Was nun, Herr Cryan?

PremiumDer neue Co-Chef der Deutschen Bank wurde bei seinem Amtsantritt im Juli als Retter gefeiert. Doch nach dem Rekordverlust von fast sieben Milliarden Euro im Jahr 2015 wachsen die Zweifel bei Investoren und Aktionären.

Die Sanierung wird härter als gedacht. Reuters

Deutsche-Bank-Chef John Cryan

Die Sanierung wird härter als gedacht.

Frankfurt/DavosDer Brite John Cryan steht erst ein halbes Jahr an der Spitze der Deutschen Bank, aber schon hat sich ein kleines Ritual etabliert. Wenn der neue Co-Chef von Deutschlands größter Bank das Wort ergreift, drohen schlechte Nachrichten.
Dieses Mal war die Botschaft besonders bedrückend: Wegen neuer Rechtsrisiken und frischer Abschreibungen schreibt die Bank 2015 einen Rekordverlust von 6,7 Milliarden Euro. Cryan bezeichnete das Minus-Jahr als „ernüchternd“, der Verlust sei die Konsequenz aus den notwendigen Entscheidungen, die die Bank im Rahmen der Strategie 2020 getroffen habe. „Die Entscheidungen werden die Bank einfacher und effizienter machen“, gab Cryan trocken zu...

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