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02.06.2016

21:45 Uhr

Deutsche-Börse-Chef Carsten Kengeter

„Das Wort scheitern benutze ich nicht“

VonMichael Brächer, Daniel Schäfer

PremiumDer Vorstandschef der Deutschen Börse verteidigt die geplante Fusion mit dem Londoner Rivalen. Er verspricht höhere Dividenden und Wachstum – und lässt eine Hintertür in der Frage nach dem Headquarter-Standort offen.

Der Vorstandschef der Deutschen Börse glaubt, dass London auf absehbare Zeit Finanzplatz Nummer eins in Europa bleiben wird. Bert Bostelmann für Handelsblatt

Carsten Kengeter

Der Vorstandschef der Deutschen Börse glaubt, dass London auf absehbare Zeit Finanzplatz Nummer eins in Europa bleiben wird.

FrankfurtDem Wahllondoner Carsten Kengeter wird in Frankfurt mitunter vorgeworfen, er sei hierzulande zu wenig verwurzelt. Doch beim Interview zeigt sich der Börsenchef von seiner bodenständigen Seite. Mit Elan betritt er an diesem Abend den Besprechungeraum im 19. Stock der Eschborner Zentrale – und mit Bierflaschen in der Hand. Von den dortigen Kneipen schwärmend, schenkt er seinen Gästen ein Gläschen des Bamberger „Aecht Schlenkerla Rauchbier“ ein.

Herr Kengeter, da wir gerade schon bei Getränken sind. Was trinken Sie lieber – hessischen Ebbelwoi oder britischen Cider?
Apfelwein, was sonst. Und keinesfalls süß gespritzt.

Aber es gibt doch sicherlich einiges, das Ihnen...

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