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21.12.2016

17:25 Uhr

Deutsche-Börse-Chef Carsten Kengeter

„Wir haben viel zu verlieren“

VonMichael Brächer

PremiumNoch immer hängt die Fusion zwischen der Deutschen Börse mit der London Stock Exchange in der Luft. Trotz heftiger Kritik hält der Chef des Frankfurter Konzerns, Carsten Kengeter, am Hauptquartier London für die neue Börse fest.

Der Chef der Deutschen Börse pokert hoch. dpa

Carsten Kengeter

Der Chef der Deutschen Börse pokert hoch.

FrankfurtDass der Vorstandschef eines Daxkonzerns einen italienischen Literaten zitiert, kommt nicht alleTage vor. Und doch begeistert sich Carsten Kengeter für das Werk von Giuseppe Tomasi di Lampedusa. „Wenn wir wollen, dass alles bleibt, wie es ist, muss sich alles ändern“, schrieb der Autor einst in seinem einzigen Buch, dem „Gattopardo“. Ein Zitat, das auch dem Vorstandschef der Deutschen Börse gefällt: „Wenn man auf Wandel nicht reagiert, dann gerät man ins Treiben oder sogar ins Straucheln“, sagt Kengeter.

Zum Jahresende hat der Börsenchef noch einmal über die ganz großen Linien nachgedacht und das Handelsblatt und die „Financial Times“ zum Doppelinterview...

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