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29.10.2015

18:05 Uhr

Deutsche Börse

Der Chinamann

VonMichael Brächer

PremiumCarsten Kengeter krempelt die Deutsche Börse um und überrascht mit einem neuen Projekt in Fernost. Er will Yuan-Derivate anbieten – und gleichzeitig Stellen abbauen.

Die Konjunktur in China schwächt sich etwas ab, doch die Deutsche Börse sucht ihr Heil in Fernost. eyetronic - Fotolia

Peking

Die Konjunktur in China schwächt sich etwas ab, doch die Deutsche Börse sucht ihr Heil in Fernost.

FrankfurtGeschwindigkeit ist relativ: Aber es ist noch nicht lange her, da stand die Deutsche Börse bei ihren Aktionären nicht sonderlich hoch im Kurs – und auch sonst sorgten die Eschborner selten für Überraschungen.
Vielleicht wirkt das Tempo des neuen Vorstandschefs Carsten Kengeter deshalb so hoch: Seit er im Juni seinen Vorgänger Reto Francioni beerbt hat, verordnete er dem Konzern für die nächsten Jahre neue Wachstumsziele. Er leistete sich zwei millionenschwere Zukäufe – und nun überrascht er mit einem Gemeinschaftsunternehmen (Joint Venture) in China. Bei Anlegern kommt das gut an: Die Aktie stieg seit Jahresbeginn um 43 Prozent. Nur...

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