Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

28.03.2017

18:08 Uhr

Deutsche Börse

Die Kengeter-Theorie

VonMichael Brächer, Katharina Slodczyk

PremiumCarsten Kengeter wollte einen europäischen Börsenriesen schmieden. Doch die Fusion mit London wird untersagt. Jetzt muss der Vorstandschef der Börse neue Wachstumsmärkte finden, um den Konzern voranzubringen.

Hat er die politische Dimension der Fusion unterschätzt? picture alliance / Ulrich Baumga

Carsten Kengeter

Hat er die politische Dimension der Fusion unterschätzt?

Frankfurt, LondonDann stellt Carsten Kengeter die entscheidende Frage: „Hätten wir es kommen sehen müssen?“, und die BWL-Studenten, die Professoren und Journalisten, sie alle hören genau hin. Vergangene Woche referierte der Börsenchef als Gastredner an der Frankfurter Goethe-Uni über Wirtschaftstheorien und die Finanzkrise, aber die Kengeter-Theorie der Ökonomie lässt sich auch auf seine Unternehmen anwenden: Wirtschaft drehe sich um Entscheidungen, erklärt Kengeter, und die basierten immer auf unvollständigem Wissen.

„Hätten wir es kommen sehen müssen?“ – die Frage stellt sich auch für Kengeter persönlich. Durch die Fusion mit der London Stock Exchange wollte der Manager einen europäischen Börsenriesen schmieden, doch...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×