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29.03.2017

16:57 Uhr

Dubiose Aktiengeschäfte

Vergangenheit holt die Helaba ein

VonVolker Votsmeier , Sönke Iwersen, Elisabeth Atzler

PremiumWie jetzt bekannt wurde, hat die Generalstaatsanwaltschaft schon vor Monaten den Helaba-Turm in Frankfurt durchsucht – wegen möglicher illegaler Aktiengeschäfte. Im Visier steht offenbar ein Ex-Mitarbeiter der Bank.

Unangenehmer Besuch von der Staatsanwaltschaft. dpa

Zentrale der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) in Frankfurt

Unangenehmer Besuch von der Staatsanwaltschaft.

Düsseldorf, FrankfurtEs geht um Geschäfte, die im Frühjahr 2007 gelaufen sind. Fast neun Jahre später bekam die Helaba Besuch von den Ermittlern. Am 6. Oktober 2016 standen Fahnder im gläsernen Helaba-Turm in Frankfurt und zückten ihre Dienstausweise. Beamte der Bundespolizei, des Bundeskriminalamts, der Steuerfahndung und der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt durchsuchten Bankbüros und andere Geschäfts- und Privaträume. Ihr Verdacht: Die Helaba hat aufgrund womöglich illegaler Aktiengeschäfte zu viele Steuern erstattet bekommen und den Fiskus geschädigt.

3,7 Milliarden Euro soll das Volumen der Geschäfte betragen haben, an denen die Helaba zum Schaden des Steuerzahlers beteiligt war. Der Name dieser Geschäfte ist inzwischen...

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