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14.09.2016

06:23 Uhr

DZ-Bank-Chef Wolfgang Kirsch

„Ich heiße ja nicht Dagobert Duck“

VonElisabeth Atzler, Daniel Schäfer

PremiumWolfgang Kirsch, Chef der DZ Bank, sagt eine Fusionswelle kleinerer Banken voraus und verspricht für 2016 eine höhere Dividende. Im Interview erklärt er zudem, warum er Strafzinsen weiterreicht.

„Wir wachsen im wichtigen Geschäft mit Unternehmen.“ Bert Bostelmann für Handelsblatt

Wolfgang Kirsch

„Wir wachsen im wichtigen Geschäft mit Unternehmen.“

Wolfgang Kirsch empfängt seine Gäste in der fünften Etage. Einen Stock darüber liegt sein Büro, obwohl direkt nebenan der 208 Meter hohe Wolkenkratzer der DZ Bank steht. Während andere Bankchefs gerne selbst in den Topetagen residieren, hat das Geldhaus dort seine „Skylobby“ für Kundenveranstaltungen. Über die Höhe der Vorstandsetage habe er sich nie Gedanken gemacht, sagt der als bodenständig geltende Banker. „Auf halber Höhe lebt es sich doch bekanntlich am schönsten.“

Herr Kirsch, ist es für Sie ein Unterschied, dass Sie nach Fusion mit der WGZ Bank jetzt Chef der drittgrößten privaten deutschen Bank sind?
Es ist ein großes Glück...

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