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03.10.2016

17:22 Uhr

Einigung mit US-Justizministerium

Das Rennen der Deutschen Bank gegen die Zeit

VonMichael Maisch, Katharina Slodczyk

PremiumDie Deutsche Bank braucht so schnell wie möglich eine Einigung im US-Hypothekenstreit, um zumindest eine Atempause zu bekommen. Doch selbst wenn das bald klappen sollte, wird wohl härter gespart werden als bislang.

In der Frankfurter Zentrale dämpft der ausbleibende Vergleich mit den US-Behörden die Stimmung. dpa

Deutsche Bank

In der Frankfurter Zentrale dämpft der ausbleibende Vergleich mit den US-Behörden die Stimmung.

Frankfurt/LondonSeine Partylaune will sich der Chefaufseher der Deutschen Bank auch von der größten Krise des wichtigsten heimischen Geldhauses nicht verderben lassen. Paul Achleitner feierte am Wochenende seinen 60. Geburtstag im Fünf-Sterne-Hotel „Interalpen Tyrol“ im österreichischen Seefeld. Und während sich bei der Party des Aufsichtsratschefs der halbe europäische Finanzadel ein Stelldichein gab, verbrachte Vorstandschef John Cryan die vergangene Woche in New York. Allerdings nicht, um mit dem US-Justizministerium über die drohende Strafe von 14 Milliarden Dollar für dubiose Hypothekendeals zu verhandeln, sondern, um wichtige Kunden in die Oper zu begleiten. „Tristan und Isolde“ stand zur Eröffnung der Metropolitan Opera auf...

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