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30.11.2015

06:00 Uhr

Erste-Bank-Chef Treichl

„Wir leiden wie die Kunden“

VonHans-Peter Siebenhaar

PremiumDer Chef der österreichischen Erste Group übt im Interview an der Niedrigzinspolitik der EZB harsche Kritik. Man müsse derzeit reich sein, um noch reicher zu werden, kritisiert Treichl und verrät, wie er privat sein Geld anlegt.

„Man muss derzeit reich sein, um noch reicher zu werden.“ Reuters

Andreas Treichl

„Man muss derzeit reich sein, um noch reicher zu werden.“

Aus einem verwinkelten Altstadthaus im Herzen Wiens heraus regiert der dienstälteste Vorstandsvorsitzende einer börsennotierten Bank in Europa sein weitverzweigtes Imperium. Es reicht von Tschechien über Österreich bis nach Rumänien. Andreas Treichl steht seit 18 Jahren an der Spitze der Erste Group. Kürzlich wurde der Vertrag des Österreichers vorzeitig bis zum Jahr 2020 verlängert.

Herr Treichl, der österreichische Bankenmarkt steht unter Druck. Ihr Konkurrent Bank Austria will das Filialnetz verkaufen. Was hat die Erste vor?
Wir wollen so viele Kunden wie möglich von unseren Dienstleistungen und Produkten überzeugen. Deshalb setzen wir uns seit langem intensiv mit der Zukunft des Privatkundengeschäfts auseinander.

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