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16.11.2016

19:07 Uhr

EuRH-Präsident Klaus-Heiner Lehne

„Die EZB hat zu wenig Leute“

VonRuth Berschens

PremiumIn einem Sonderbericht kritisiert der Europäische Rechnungshof die Bankenaufsicht der EZB. Präsident Lehne sieht die Gefahr, dass die Notenbank nicht genug Einblick bei den Inspektionen bekommt. Im Interview erklärt er, warum.

„Es gibt ein Risiko, dass die EZB nicht den vollen Durchblick erhält.“ EU

Klaus-Heiner Lehne

„Es gibt ein Risiko, dass die EZB nicht den vollen Durchblick erhält.“

BrüsselDer Europäische Rechnungshof (EuRH) ist eine der verschwiegensten Institutionen der EU. Die in Luxemburg ansässige Behörde steht nur selten im öffentlichen Rampenlicht. Doch neuerdings sorgt der Rechnungshof für große Aufregung. Es geht um einen kritischen Sonderbericht zur Bankenaufsicht der Europäischen Zentralbank (EZB), den die Behörde am Freitag herausbringt. Der deutsche Präsident des Rechnungshofs, Klaus-Heiner Lehne, erläutert, wieso seine Behörde mit der EZB so unzufrieden ist.

Herr Präsident, der Europäische Rechnungshof hat erstmals die Bankenaufsicht der EZB geprüft. Dabei gab es viel Ärger. Warum?
Es gab in der Tat Auseinandersetzungen, wobei wir das nicht zum ersten Mal erleben...

Haben sich...

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