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09.03.2016

19:00 Uhr

EZB fürchtet den Brexit

Das große Zittern

PremiumDie EZB fürchtet, dass ein Ausstieg der Briten aus der EU das europäische Finanzsystem in Gefahr bringen könnte. Um keine negativen Überraschungen zu erleben, nimmt Draghi einzelne Finanzinstitute genau unter die Lupe.

Die Sorgen um die Finanzstabilität in Europa wachsen angesichts eines drohenden Brexits. picture alliance/dpa

Mario Draghi und David Cameron

Die Sorgen um die Finanzstabilität in Europa wachsen angesichts eines drohenden Brexits.

FrankfurtAn Warnungen vor den Folgen eines Ausstiegs Großbritanniens aus der Europäischen Union hat es zuletzt nicht gemangelt: Der Chef des US-Bankenriesen JP  Morgan, Jamie Dimon, befürchtet „massive Verwerfungen“, der englische Notenbankchef Mark Carney warnt vor einer Finanzkrise, und Ökonomen sagen eine schwere Rezession voraus.

Die Europäische Zentralbank hat sich bisher nicht zum „Brexit“-Referendum geäußert. Dabei halten die Frankfurter Notenbanker einen EU-Ausstieg Großbritanniens für eine ernst zu nehmende Gefahr für die Stabilität des europäischen Finanzsystems.
Die möglichen Folgen eines solchen Schocks für die Finanzmärkte und die einzelnen Banken sind in den vergangenen Wochen zu einem Topthema für die Aufseher der Europäischen...

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