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20.11.2016

17:01 Uhr

Finanzkrise

SachsenLB-Prozess steuert auf sein Ende zu

VonElisabeth Atzler

PremiumDer Prozess gegen zwei Ex-Vorstände der SachsenLB steht womöglich kurz vor dem Abschluss. Frühere Vorstände von zwei anderen Banken müssen sich dagegen noch vor Gericht verantworten. Es geht um Folgen der Finanzkrise.

Die kleine Landesbank hatte sich im Jahr 2007 schwer verspekuliert. Sie musste mit Staatsgeld gerettet werden und wurde an die größere Landesbank Baden-Württemberg verkauf. dpa

Die einstige SachsenLB in Leipzig

Die kleine Landesbank hatte sich im Jahr 2007 schwer verspekuliert. Sie musste mit Staatsgeld gerettet werden und wurde an die größere Landesbank Baden-Württemberg verkauf.

Frankfurt Die Landesbank Sachsen (SachsenLB) zählten zu den ersten deutschen Banken, die von der Finanzkrise schwer getroffen wurden. Im Sommer 2007 schon geriet das Geldhaus in akute Finanznot, eilig wurde die kleinste deutsche Landesbank an die weitaus größere Landesbank Baden-Württemberg verkauft. Zudem musste der Freistaat Sachsen mit einer Geldspritze in Milliardenhöhe beispringen.

Erst Anfang 2016, mehr als acht Jahre später, begann ein Prozess gegen frühere Topmanager. Seit Januar müssen sich der einstige Vorstandschef Herbert Süß und der frühere Kapitalmarktvorstand Stefan Leusder vor dem Landgericht Leipzig verantworten. Der Vorwurf lautet: Bilanzfälschung und Untreue.

Jetzt aber steht der Prozess womöglich vor dem...

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