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11.02.2016

18:16 Uhr

Finanzstaatssekretär Jens Spahn

„Man darf Fintechs nicht nur als Bedrohung sehen“

VonJan Hildebrand

PremiumFinanzstaatssekretär Jens Spahn fordert von den Banken Offenheit zu Kooperation mit und Beteiligungen an Fintechs. Von der Bafin fordert er eine eigene Abteilung, um die Start-ups bei regulatorischen Fragen zu beraten.

Der Finanzstaatssekretär plädiert dafür, Fintechs nicht nur als Feinde zu sehen. dpa

Jens Spahn

Der Finanzstaatssekretär plädiert dafür, Fintechs nicht nur als Feinde zu sehen.

Es war eine Reise in die neue digitale Bankenwelt. Finanzstaatssekretär Jens Spahn flog diese Woche nach London, um sich über Fintechs zu informieren. Doch die Turbulenzen in der Bankenwelt drängten auch hier auf die Agenda.

Herr Spahn, die europäischen Banken, auch die deutschen, sind unter Druck. Wie beunruhigt sind Sie?
Es gibt derzeit eine Verunsicherung an den Märkten, das ist für jeden sichtbar. Die Volatilität ist gestiegen, die Fundamentaldaten für Deutschland insgesamt bleiben aber gut.

Also kein Grund zur Sorge?
Wir behalten das Marktgeschehen genau im Blick, wichtiger sind mir aber die langfristigen Trends. Die Finanzbranche steht von mehreren Seiten...

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