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03.08.2016

15:30 Uhr

Finleap-Chef Ramin Niroumand

Erfolgreich gescheitert

VonHeinz-Roger Dohms

PremiumRamin Niroumand ist so etwas wie der Geburtshelfer der Fintech-Branche. Mit seinem Inkubator Finleap hat er bereits neun Start-ups gegründet – und träumt den „Unicorn“-Traum. Dabei fing alles mit einem Desaster an.

„Lieber zehnmal 100 Millionen als einmal eine Milliarde.“ PR

Fintech-Experte Ramin Niroumand

„Lieber zehnmal 100 Millionen als einmal eine Milliarde.“

DüsseldorfRamin Niroumand hätte viel zu erzählen. Wie er das beste Abitur seines Jahrgangs hinlegte. Wie er dann – mit gerade mal 19 Jahren – parallel zum Studium bei der Unternehmensberatung Deloitte anfing. Wie er sich dort binnen weniger Jahre zum „Senior Consultant“ hocharbeitete. Und wie er heutzutage ein Finanz-Start-up nach dem anderen gründet.

Doch wovon erzählt Niroumand stattdessen? Vom Scheitern. Nach seiner Zeit bei Deloitte habe er es schon einmal mit einem Start-up versucht, berichtet Niroumand, dabei aber „alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Nicht einmal der Telefonanschluss hat funktioniert.“ Nur eine Sache, sagt Niroumand, hätten er und...

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