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24.06.2016

06:20 Uhr

Flaute bei Gebühren

Das Leiden der Investmentbanken

VonRobert Landgraf, Peter Köhler, Andrea Cünnen

PremiumFür Investmentbanken in Deutschland war das erste Halbjahr das schlechteste seit 2009. Zwar läuft das Geschäft mit Fusionen und Übernahmen rund – doch in anderen Bereichen gab es heftige Einbrüche.

Die Skyline von Frankfurt am Main leuchtet beim Sonnenuntergang: Die Investmentbanker dort haben im ersten Halbjahr 2016 nur geringe Einnahmen erzielt. dpa

Frankfurter Bankenviertel

Die Skyline von Frankfurt am Main leuchtet beim Sonnenuntergang: Die Investmentbanker dort haben im ersten Halbjahr 2016 nur geringe Einnahmen erzielt.

FrankfurtVergangenes Jahr war die Welt bei Börsengängen noch in Ordnung. 14 Unternehmen hatten den Weg auf das Parkett gewagt und Aktien über insgesamt mehr als sieben Milliarden Euro verkauft. Jüngere Investmentbanker wussten schon gar nicht mehr, wann es zuletzt einen derartigen Boom gegeben hatte. Das war 2007.

Doch schon sind die schönen Zeiten wieder Vergangenheit. Mit dem Windanlagenbauer Senvion und dem Biotechnologie-Unternehmen Brain gab es dieses Jahr nur zwei Neuemissionen bei Aktien. Sie notieren heute im Vergleich zu ihrem Ausgabekurs auch noch dick im Minus. Am Mittwoch schaffte es zwar noch der Kleinkredit-Anbieter My Bucks im zweiten Anlauf an...

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