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20.10.2015

06:34 Uhr

Frédéric Oudéa

„Europa braucht fünf bis sechs globale Banken“

VonRobert Landgraf, Michael Maisch

PremiumDer neue Präsident des europäischen Bankenverbands spricht im Interview mit dem Handelsblatt über die Gefahren einer harten Regulierung und die sinkende Liquidität im Wertpapierhandel.

Seit 2008 ist Oudéa Vorstandschef und seit 2009 auch Verwaltungsratsvorsitzender der französischen Großbank Société Générale. Seit September führt er den Europäischen Bankenverband. AFP

Frédéric Oudéa

Seit 2008 ist Oudéa Vorstandschef und seit 2009 auch Verwaltungsratsvorsitzender der französischen Großbank Société Générale. Seit September führt er den Europäischen Bankenverband.

FrankfurtAls Präsident des Europäischen Bankenverbands (EBF) sprüht der Franzose Frédéric Oudéa vor Energie. Neben seinem Job als Chef von Société Générale ist er auch noch in Brüssel unterwegs, um für die Sache der Banken und gegen eine weitere Erhöhung der Aufsichtsstandards zu werben. Gleichzeitig rückt der EBF als Lobbyist näher an die Europäische Zentralbank als obersten Bankaufseher in Europa heran. Oudéa hat deshalb jetzt in Frankfurt ein Büro eröffnet und wird häufiger in der Stadt am Main anzutreffen sein.


Herr Oudéa, beim Vergleich der globalen Banken schneiden Europas Geldhäuser schlecht ab. Sie sind noch immer mit den Aufräumarbeiten nach...

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