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20.11.2015

12:17 Uhr

Fusion DZ und WGZ Bank

Genossen als Vorbild für die Sparkassen

VonYasmin Osman

PremiumDie DZ und WGZ Bank wollen fusionieren, um ihre Kräfte zu bündeln. Daran sollten sich die Sparkassen ein Beispiel nehmen und ihre Zersplitterung endlich beenden. Alles andere wäre gefährlich nachlässig. Eine Analyse.

Die beiden Kreditinstitute haben ein „Memorandum of Understanding“ über einen Zusammenschluss getroffen. dpa

DZ-Bank-Chef Wolfgang Kirsch (r.) und Hans-Bernd Wolberg, Chef der WGZ Bank

Die beiden Kreditinstitute haben ein „Memorandum of Understanding“ über einen Zusammenschluss getroffen.

Es gibt vermutlich nicht viele Bundesbürger, die auf Anhieb mit den Namen der beiden Finanzinstitute DZ Bank und WGZ Bank etwas anfangen können. Dabei wollen sich diese gerade immerhin zu Deutschlands drittgrößter Bank zusammenschließen. Hinter den unbekannten Namen stecken zwei mächtige Geldhäuser, die für alle deutschen Volksbanken, Raiffeisenbanken, Sparda-Banken, PSD-Banken und Kirchenbanken enorm wichtige Dienstleistungen und Produkte anbieten. Deshalb geht diese Fusion jeden an, der Kunde einer Genossenschaftsbank ist.

Vereinfacht gesagt: Wie gut sich die genossenschaftlichen Banken in Zukunft schlagen, das hängt nicht zuletzt vom Erfolg dieser Fusion ab. Denn diese regional verankerten, meist kleinen Kreditinstitute stehen gehörig unter Druck....

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