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25.11.2015

12:48 Uhr

Fusion von DZ und WGZ Bank

Codename „Rhein-Main“

VonElisabeth Atzler, Yasmin Osman

PremiumDZ und WGZ Bank drücken bei ihrer Fusion aufs Tempo. Entgegen kommt ihnen, dass der Zusammenschluss im Grunde vor über fünf Jahren begann. Trotzdem gibt es noch Redebedarf – vor allem, ob Jobs gestrichen werden müssen.

Wolfgang Kirsch (r.) von der DZ Bank und Hans-Bernd Wolberg von der WGZ Bank feilten monatelang an den Details. dpa

Die Macher der Genossen

Wolfgang Kirsch (r.) von der DZ Bank und Hans-Bernd Wolberg von der WGZ Bank feilten monatelang an den Details.

FrankfurtKristalllüster, Vorhänge und Möbel im Stile Ludwigs des XIV. – es war ein prächtiges Ambiente, in dem am 10. November einige Gäste diskret auf die größte deutsche Bankenfusion seit vielen Jahren anstießen. Die Spitzenverbände der Sparkassen und Genossenschaftsbanken hatten zum parlamentarischen Abend ins Concert Noble geladen, einen gefragten Veranstaltungsort in Brüssel.

Ganz in der Nähe, im nüchternen Besprechungsraum eines Hotels, hatten kurz zuvor vier Männer mit ihrer Unterschrift den Grundstein für den Zusammenschluss der genossenschaftlichen Spitzeninstitute, der Frankfurter DZ Bank und der Düsseldorfer WGZ Bank, gelegt. Sie unterzeichneten ein Papier mit den Eckpunkten für die Fusion, das „Memorandum of Understanding“.

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