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23.12.2016

15:38 Uhr

Gastbeitrag von Verbandschef Gerlach

Ein Spitzeninstitut für die Sparkassen muss her

PremiumDie Genossenschaftsbanken haben ihre Hausaufgaben gemacht. Nun muss das Sparkassenlager nachziehen und Mut zur Konsolidierung zeigen, meint Verbandschef Rolf Gerlach. Ausgangspunkt sollte die Dekabank sein. Ein Gastbeitrag.

Nicht die Zeit für Zauderer. dpa

Sparkassenlogo

Nicht die Zeit für Zauderer.

Die genossenschaftliche Bankengruppe hat im August mit dem Zusammenschluss von DZ Bank und WGZ Bank ihre Konsolidierungsaufgaben abgeschlossen. Angesichts dieser Entwicklung muss die Sparkassenorganisation trotz ihrer Marktführerschaft den Fuß auf dem Gaspedal halten: Für sie ist der Zeitpunkt gekommen, endlich ein vernünftig zugeschnittenes und leistungsfähiges Spitzeninstitut zu schaffen. Nur mit wenig Gepäck im Rücken behalten die Sparkassen ihr Tempo für die Überholspur.

Wie der Weg zu diesem Spitzeninstitut gelingen kann, liegt auf der Hand: Ausgangspunkt für eine Deutsche Girozentrale ist die Dekabank. Die Bundesregierung befürwortet den Ausbau von Bankstrukturen, die geeignet sind, Unternehmer und den Mittelstand weltweit mit erstklassigen Finanzdienstleistungen...

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