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28.04.2016

15:03 Uhr

Geldhaus im Wandel

Die Deutsche Bank hat noch einen langen Weg vor sich

VonDaniel Schäfer

PremiumDer Quartalsgewinn tut der gebeutelten Deutschen Bank gut. Doch niemand sollte sich Illusionen hingeben: Eine Kehrtwende war es noch lange nicht. Zudem hat die Führung einen strategischen Fehler gemacht. Eine Analyse.

Das Frankfurter Geldhaus muss einen Schritt nach dem anderen machen. Reuters

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Das Frankfurter Geldhaus muss einen Schritt nach dem anderen machen.

Man ist genügsam geworden dieser Tage als Anleger der Deutschen Bank: Ein Minigewinn im ersten Quartal reichte am Donnerstag aus, um den Aktienkurs steigen zu lassen. Doch nüchtern betrachtetet unterstreichen die weniger schlimm als erwarteten Zahlen vor allem eines: Der Zustand der Bank ist nach einem jahrzehntelangen Missmanagement derart desolat, dass schon das Ausbleiben von Hiobsbotschaften für Aufatmen sorgt.

Zugegeben, in einem für alle globalen Banken miserablen Quartal hat sich die Bank angesichts ihrer vielen Probleme noch recht wacker geschlagen. Der Einbruch im Handelsgeschäft ist kaum schlimmer als bei den US-Rivalen. Das deutet darauf hin, dass die Bank weniger Marktanteile...

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