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14.08.2015

11:09 Uhr

Geldwäsche-Skandal für Deutsche Bank

Russisches Roulette

VonLaura de la Motte

PremiumEin Geldwäsche-Skandal in Moskau stellt den Kulturwandel des Geldhauses infrage. Der Fall reicht bis ins Frühjahr zurück. Damals propagierte die Führung bereits, dass sich etwas wie „Libor“ nicht wiederholen könne.

Fragwürdige Geschäfte für russische Kunden. Bloomberg

Deutsche Bank in Moskau

Fragwürdige Geschäfte für russische Kunden.

FrankfurtRechtsrisiken sind zum Menetekel für die Deutsche Bank geworden. Immer wieder fressen die darauf folgenden exorbitanten Strafen Gewinne und Kapital auf; und am Ende war es auch die Empörung über die teuren Sünden der Vergangenheit, die den Ex-Vorstandschef Anshu Jain vor ein paar Wochen das Amt kosteten.

Doch Anshu Jain ist weg, sein Nachfolger John Cryan will bis Oktober schweigen – und ein Ende der Skandale ist nicht abzusehen. Im Gegenteil: Als der neue Finanzvorstand Marcus Schenck bei der Quartalszahlen-Show im Juli den Investoren erstmals eine Hitliste der bedrohlichsten Rechtsfälle zeigte, da schaffte es ein neues Thema auf Anhieb...

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