Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

27.12.2016

14:56 Uhr

Geringere Kapitalanforderungen

Erleichterung für die Deutsche Bank

VonMichael Maisch, Yasmin Osman

PremiumEndlich gute Nachrichten für die Deutsche Bank: Deutschlands größtes Geldhaus braucht, wie die meisten anderen Institute in Europa, von 2017 an keine so dicke Kapitaldecke mehr. Anleger sind trotzdem unzufrieden.

Trotz geringerer Anforderungen der EZB fällt der Aktienkurs. AFP; Files; Francois Guillot

Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt

Trotz geringerer Anforderungen der EZB fällt der Aktienkurs.

FrankfurtDie Deutsche Bank braucht wie die meisten Geldhäuser in Europa von 2017 an keine so dicke Kapitaldecke mehr. Die Bankenaufseher der Europäischen Zentralbank (EZB) haben die geforderte harte Kernkapitalquote für das größte deutsche Geldhaus auf mindestens 9,51 Prozent festgelegt. Im laufenden Jahr musste das Geldhaus gemäß den Übergangsregeln für die neuen strikten Kapitalanforderungen mindestens 10,76 Prozent hartes Kernkapital vorhalten. Ende September war das Institut auf einen Wert von 12,58 Prozent gekommen.

Diese Richtgröße ist wichtig, weil nur Banken, die die Vorgabe der Aufseher erfüllen, Geld an Aktionäre, Mitarbeiter und Gläubiger ausschütten dürfen. Die Investoren der Deutschen Bank warteten mit...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×