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30.05.2016

16:07 Uhr

Griechenland

Hellas-Banken schreiben wieder schwarze Zahlen

VonGerd Höhler

PremiumAthens Einigung mit den Geldgebern lässt Griechenlands Banker aufatmen. Die vier großen Institute des Landes peilen die Rückkehr in die Gewinnzone an. Abgesehen davon haben sie aber noch ein anderes ehrgeiziges Ziel.

Die National Bank of Greece, die in den letzten drei Monaten 2015 noch einen Verlust von 889 Millionen verzeichnete, erwirtschaftete zuletzt ein Plus von 87 Millionen Reuters

National Bank in Athen

Die National Bank of Greece, die in den letzten drei Monaten 2015 noch einen Verlust von 889 Millionen verzeichnete, erwirtschaftete zuletzt ein Plus von 87 Millionen

AthenFür die vier großen griechischen Banken geht eine lange Durststrecke zu Ende: Nach fünf Verlustjahren peilen die Institute 2016 die Rückkehr in die Gewinnzone an. Verluste von 50,6 Milliarden Euro hatten die vier systemischen Hellas-Banken in den vergangenen fünf Krisenjahren angehäuft. Umso größer ist nun die Erleichterung angesichts der jüngsten Quartalszahlen.

Die Eurobank meldete für die ersten drei Monate des Jahres einen Nettogewinn von 60 Millionen Euro, nach einem Minus von 175 Millionen im vierten Quartal des Vorjahres. Es war der erste Gewinn seit dem dritten Quartal 2011. Die National Bank of Greece, die in den letzten drei...

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