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21.09.2016

06:24 Uhr

Helene von Roeder

„Möchte mit Credit Suisse um die Meisterschale mitspielen“

VonRobert Landgraf

PremiumDie Deutschland-Chefin von Credit Suisse hat für das Investmentbanking hohe Ziele. Im Interview spricht sie zudem über die Bankenbranche aus den Augen einer Astrophysikerin, den Umbau ihres Instituts und den Reiz von Monte-Carlo-Simulationen.

Seit September 2014 Deutschland-Chefin von Credit Suisse. Bert Bostelmann für Handelsblatt

Helene von Roeder

Seit September 2014 Deutschland-Chefin von Credit Suisse.

FrankfurtDie Deutschland-Chefin von Credit Suisse hat schon viele Umzüge erlebt. Schlechte Erfahrungen waren da an der Tagesordnung. Doch als die Bank im Sommer in den Büroturm am Taunustor 1 in Frankfurt einzog, ging alles reibungslos, die Computer liefen, Büromöbel waren dort, wo sie sein sollten. Helene von Roeder schwärmt noch heute begeistert: „Wir verstehen es eben wunderbar, Projekte abzuarbeiten.“

Frau von Roeder, Sie sind Astrophysikerin. Anstatt den Kosmos zu erforschen, arbeiten Sie in einer Bank. Wie kam das?
Als Astrophysikerin habe ich sogenannte Monte-Carlo-Simulationen gemacht über die Entwicklung von Doppelsternsystemen. Hier wird versucht, nur aufwendig lösbare Probleme mit Hilfe...

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