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08.11.2016

06:44 Uhr

Hessens Finanzminister Thomas Schäfer

„Frankfurt muss am Image arbeiten“

VonElisabeth Atzler

PremiumDer hessische Finanzminister Thomas Schäfer bewertet Steuerdeals mit Cum-Ex-Geschäften von Anfang an als illegal. Im Interview wirbt er zudem um Londoner Banker und erklärt, warum er einen Doppelsitz für eine fusionierte Europa-Börse kritisch sieht.

Die Metropole will Londons Finanzprofis nach dem Brexit an den Main locken. AP

"Eiserner Steg" in Frankfurt

Die Metropole will Londons Finanzprofis nach dem Brexit an den Main locken.

FrankfurtMit Banken kennt sich der hessische Finanzminister Thomas Schäfer aus. Nicht nur, weil der CDU-Politiker von Amts wegen für den Finanzplatz der Finanzmetropole Frankfurt verantwortlich ist. Der 50-Jährige hat auch bei einer Sparkasse gelernt und später als Jurist bei der Commerzbank gearbeitet. Mit dem Handelsblatt sprach er darüber, warum er den Kündigungsschutz für Spitzenbanker lockern will und wann die Londoner Banker an den Main umziehen. Auch Schäfer selbst ist gerade umgezogen – in ein provisorisches Büro. Das Finanzministerium wird erweitert, das bisherige Gebäude aus den 60er-Jahren etappenweise renoviert. 

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