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10.07.2017

11:44 Uhr

Heta-Chef Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath

Der frohe Resteverwerter

VonHans-Peter Siebenhaar

PremiumDer deutsche Finanzmanager hat die Bad Bank der österreichischen Skandalbank Hypo Alpe Adria überraschend schnell abgewickelt. Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath ist glücklich – und hat andere glücklich gemacht.

Der Chef der Bank geht zufrieden. picture alliance / GEORGES SCHNE

Heta-Vorstandschef Sebastian von Schoenaich-Carolath

Der Chef der Bank geht zufrieden.

WienDie Erleichterung ist Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath ins Gesicht geschrieben. Denn der CEO der Heta - Bad Bank der österreichischen Skandalbank Hypo Alpe Adria – hört am 31. August auf. Doch der 59-Jährige hat noch einiges vor. „In den nächsten Wochen wird die Tochter in Serbien verkauft werden. Dann kommt Bosnien-Herzegowina, Montenegro und Kroatien dran.“ In seiner über zweijährigen Tätigkeit hat der frühere Banker der Deutschen Bank die operative Arbeit in Italien, Liechtenstein, Bulgarien und Mazedonien eingestellt und große Immobilienbeteiligungen wie ein Einkaufszentrum in der slowenischen Hafenstadt Koper oder das Hotel Holiday Inn in der bosnischen Hauptstadt Sarajevo verkauft....

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