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27.12.2016

16:32 Uhr

Horrorjahr für die Deutsche Bank

Zeit für einen Neuanfang

VonMichael Maisch

PremiumDas Jahr geht zu Ende – endlich, werden sie bei der Deutschen Bank sagen. Das Geldhaus braucht nach diesem „annus horribilis“ einen Neuanfang. Der teure Vergleich in den USA kann nur der erste Schritt sein. Eine Analyse.

Schafft er die Wende? Reuters

Deutsche-Bank-Chef Cryan

Schafft er die Wende?

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“, schreibt Hermann Hesse in seinem Gedicht „Stufen“. Eine Erkenntnis, die auch für den Beginn eines neuen Jahres gilt. Selbst wenn viele gute Vorsätze sehr schnell dem Vergessen anheimfallen, birgt Silvester doch immer die Möglichkeit sich zumindest ein Stück weit neu zu erfinden.

Ein Neuanfang, das ist genau das, was die Deutsche Bank nach dem „annus horribilis“ 2016 braucht. Die Grundlage für diesen frischen Start hat das Geldhaus kurz vor Weihnachten durch den milliardenschweren Vergleich mit den Justizbehörden in den USA gelegt. Der Streit über faule Hypothekendeals hat das Management in einer extrem schwierigen...

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