Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

20.10.2015

15:57 Uhr

HSH-Nordbank-Chef zur Rettung

„Wie ein Boxer nach der zwölften Runde“

VonFrank Matthias Drost

PremiumZum zweiten Mal musste die HSH Nordbank um staatliche Beihilfen bitten. Jetzt steht die Einigung: Für die Bank sei der Kompromiss positiv, so Chef Constantin von Oesterreich. Für den Steuerzahler ist sie aber ein Risiko.

Der Chef der HSH Nordbank glaubt, dass die künftige „Kernbank“ für einen Käufer attraktiv sein wird. dpa

Constantin von Oesterreich

Der Chef der HSH Nordbank glaubt, dass die künftige „Kernbank“ für einen Käufer attraktiv sein wird.

Die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein dürfen Garantien für ihre angeschlagene Landesbank HSH Nordbank erhöhen – dem hat nach langem Gezerre die EU-Kommission zugestimmt. Alte Kredite im Werte von 6,2 Milliarden Euro gehen in eine neue Einheit – das Risiko dafür trägt der Steuerzahler. Die dann besser positionierte Restbank muss in zwei Jahren zu 75 Prozent oder mehr verkauft werden, sonst droht die Zwangsabwicklung. HSH Nordbank-Chef Constantin von Oesterreich über die Einigung.

Das EU-Beihilfeverfahren der HSH Nordbank ist so gut wie abgeschlossen. Fällt Ihnen ein Stein vom Herzen?
Ich fühle mich wie ein Boxer nach der 12. Runde, der nach...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×