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20.03.2017

17:55 Uhr

Hypo Real Estate

Im Funke-Prozess gibt es nur Verlierer

PremiumNicht Georg Funke selbst gibt im Prozess gegen den ehemaligen Chef der Hyp Real Estate ein trauriges Bild ab. Im Grunde produziert das öffentlichkeitswirksame Spektakel nur Verlierer. Ein Kommentar.

Keine konsequente Aufarbeitung. dpa

Ex-HRE-Chef Funke

Keine konsequente Aufarbeitung.

Viele Menschen hatten in den vergangenen Jahren den Namen Hypo Real Estate vergessen, manche sogar verdrängt. Das galt gerade dann, wenn sie als Ex-Aktionäre der vom Staat geretteten Immobilienbank viel Geld verloren hatten. Achteinhalb Jahre ist es her, dass der ehemalige Chef Georg Funke gehen musste.

Wenn er sich nun bis September an 18 Prozesstagen gemeinsam mit seinem ehemaligen Finanzvorstand Markus Fell vor dem Münchener Landgericht verantworten muss, dann wird es am Ende trotzdem nur Verlierer geben. Zum einen klagt Funke selbst. Der 61-Jährige fordert noch heute von seinem Ex-Arbeitgeber Gehalt und Altersbezüge. Auch wenn juristisch das eine nichts mit...

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