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01.09.2016

12:57 Uhr

Hypo-Vereinsbank-Chef Theodor Weimer

„Jammern bringt nichts“

PremiumDer Chef der Hypo-Vereinsbank fordert von der EZB den Mut, ihre Geldpolitik wieder zu korrigieren. Im Interview auf der Handelsblatt-Tagung „Banken im Umbruch“ spricht er zudem über Fintechs, Filialschließungen und die Zusammenarbeit mit der Mutter Unicredit.

Im Gespräch mit ARD-Börsenmoderatorin Ellen Frauenknecht. Marc-Steffen Unger/Euroforum

HVB-Chef Theodor Weimer

Im Gespräch mit ARD-Börsenmoderatorin Ellen Frauenknecht.

Das Gesprächsformat ist gerade wegen seiner kurzen Antworten für die Zuhörer im Saal in Frankfurt attraktiv. 45 Sekunden hat Theodor Weimer, Chef der Hypo-Vereinsbank, beim „Powertalk“ maximal Zeit, um die Fragen von ARD-Börsenmoderatorin Ellen Frauenknecht zu beantworten. Die Uhr tickt nach jeder Frage aufs Neue.

Wir starten mit einer Zuschauerfrage: Werden Fintechs ein vorübergehendes Phänomen bleiben, weil sie von Großbanken absorbiert werden?
Wir haben rund 12.000 Fintechs weltweit und rund 300 in Deutschland. Diese Zahl wird nicht so bestehen bleiben. Irgendwann wird man sie auch nicht mehr Fintechs nennen. Diese sind jetzt ein Katalysator, um eine Industrie nach vorne zu...

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