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11.04.2017

06:20 Uhr

Indiens Top-Bankerin Arundhati Bhattacharya

„Bargeldreform hat die Digitalisierung enorm beschleunigt“

VonDaniel Schäfer

PremiumArundhati Bhattacharya leitet die größte Bank Indiens mit 350 Millionen Kunden. Im Interview spricht sie über die radikale Bargeldumstellung, eine Flut von Einlagen und darüber, warum im Land so viele Frauen in den Vorstandsetagen der Banken sitzen.

„Wenn es eine Sache gibt, die mich nachts wachhält, dann sind es Cyberrisiken.“ Bloomberg/Getty Images

Arundhati Bhattacharya

„Wenn es eine Sache gibt, die mich nachts wachhält, dann sind es Cyberrisiken.“

Die 61 Jahre alte Managerin leitet eine Bank, die mehr als viermal so viele Kunden hat, wie Deutschland Einwohner. Kein Wunder, dass die Inderin alle Hände voll zu tun hat. Aber im Gespräch wirkt die Bankerin, die „Forbes“ auf die Liste der 100 mächtigsten Frauen weltweit gesetzt hat, zurückhaltend, besonnen, beinahe schon bescheiden.

Frau Bhattacharya, die indische Regierung hat Ende des vergangenen Jahres auf einen Schlag 86 Prozent des Bargelds für ungültig erklärt. Das hat für geradezu chaotische Zustände im Land gesorgt. Was ist da passiert?
Ich würde das nicht als Chaos bezeichnen. Aber wenn man in einem Land mit...

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