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08.12.2015

19:09 Uhr

ING-Chef Ralph Hamers

„Es macht noch immer Spaß, eine Bank zu führen“

VonMichael Maisch, Michael Brächer

PremiumDer Chef des niederländischen Geldhauses ING erklärt im Interview, warum neue Wettbewerber ihn antreiben, er allzu strenge Regulierung schwierig findet – und was er von den europäischen Idealen hält.

„Banken sollten sich vor Fintechs nicht fürchten.“ Marko Priske für Handelsblatt

Ralph Hamers

„Banken sollten sich vor Fintechs nicht fürchten.“

BerlinHoch über der Repräsentiermeile „Unter den Linden“ liegt die Berliner Niederlassung der niederländischen Großbank ING. Mit bequemen Sofas, Sesseln und einem offenen Kamin wirken die Räume eher wie eine elegante Lounge, weniger wie ein Büro. Vielleicht hat Ralph Hamers auch deshalb so gute Laune, als er das Handelsblatt zum Interview trifft.

Herr Hamers, Europas Banken geraten von allen Seiten unter Beschuss: Da ist die ultralockere Geldpolitik der EZB, die Aufseher denken sich immer neue Regeln aus, und zugleich wollen Fintechs Marktanteile erobern. Macht es überhaupt noch Spaß, eine Großbank zu führen?
(Lacht) Was für eine erste Frage! Aber im Ernst,...

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