Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

10.03.2016

06:00 Uhr

Intesa Sanpaolo-Chef Carlo Messina

„Ich glaube, die EZB wird noch tiefer gehen“

VonRegina Krieger, Michael Maisch

PremiumDer Chef der italienischen Großbank Sanpaolo Intesa, Carlo Messina, spricht über Niedrigzinsen, Europas Zukunft und den neuen Kurs in Rom. Und erklärt, warum er keine Angst vor einer neuen Bankenkrise in Italien oder Europa hat.

Der Chef der italienischen Bank Intesa Sanpaolo, Carlo Messina. findet, dass die EZB eine ausgezeichnete Arbeit macht, auch was die Überwachung des Bankensystems anbelangt. Reuters

Carlo Messina

Der Chef der italienischen Bank Intesa Sanpaolo, Carlo Messina. findet, dass die EZB eine ausgezeichnete Arbeit macht, auch was die Überwachung des Bankensystems anbelangt.

Im Zentrum von Mailand, zwei Schritte von der Scala entfernt, empfängt Carlo Messina in einem alten Palazzo, einer der vielen Liegenschaften von Intesa Sanpaolo. Seit 2013 steht der Römer unangefochten an der Spitze der Bank, die 2006 aus der Fusion von Sanpaolo IMI und Banca Intesa entstand und deren modernes Headquarter in Turin ist.

Herr Messina, Italiens Banken schieben einen Berg von 200 Milliarden Euro an faulen Krediten vor sich her, und die Europäische Zentralbank (EZB) nimmt einige Institute genau unter die Lupe. Müssen wir uns Sorgen machen?
Es gibt zwei Probleme, die den Wert italienischer Banken beschädigt haben: die...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×