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30.06.2015

13:36 Uhr

Investmentbank-Gründer Bob Greenhill

„Ein Abwehrplan hilft nicht viel“

VonPeter Köhler, Robert Landgraf

PremiumBob Greenhill, Gründer der gleichnamigen Investmentbank, erklärt, woran die Übernahme von K+S durch Potash hängt, warum deutsche Unternehmen so begehrt sind und sie sich gegen feindliche Offerten kaum wehren können.

„Europa ist definitiv auf dem Radarschirm der Aktivisten.“ BOSTELMANN / BILDFOLIO für Handelsblatt

Investmentbanker Bob Greenhill

„Europa ist definitiv auf dem Radarschirm der Aktivisten.“

Zum 15-jährigen Jubiläum der Investmentbank Greenhill in Deutschland kam Gründer und Chairman Robert Greenhill in seiner achtsitzigen Cessna Citation 10 aus New York eingeflogen. Der Investmentbanker saß selbst am Steuer des schnellsten Zivilflugzeuges der Welt. Er sprach zum Jubiläum nicht nur vor hochkarätigen Gästen auf der Frankfurter Galopprennbahn, sondern auch mit dem Handelsblatt. Das Interview kam passend zum milliardenschweren Übernahmeangebot von Potash für K+S.

Der kanadische Düngemittelkonzern Potash will den deutschen Wettbewerber K+S schlucken, möglicherweise auch feindlich. Sie arbeiten seit mehr als 50 Jahren im Investmentbanking. Wird der Deal tatsächlich klappen?
Die Erfahrung zeigt, dass am Ende aus...

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