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30.06.2016

20:30 Uhr

Investmentbanking

Commerzbank streicht Stellen in New York zusammen

PremiumDas Frankfurter Geldhaus verzichtet auf einen Teil seiner Investmentbanking-Geschäfte und baut eine dreistellige Zahl von Stellen ab. Und das Ende umstrittener Cum-Cum-Geschäfte wirkt sich auf die Erträge aus.

Vor allem Stellen von Mitarbeitern ohne Kundenkontakt fallen weg. Reuters

Commerzbank-Zentrale in Frankfurt

Vor allem Stellen von Mitarbeitern ohne Kundenkontakt fallen weg.

FrankfurtDie Commerzbank stutzt ihre Aktivitäten am Standort New York zurecht. Das Institut will sich aus bestimmten Geschäften zurückziehen und mehr als 100 Stellen abbauen. Das geht aus einem internen Interview von Kapitalmarkt-Vorstand Michael Reuther hervor, das dem Handelsblatt vorliegt. Die Bank setzt damit ihre Strategie im Investmentbanking fort, bestimmte Aufgaben an weniger Standorten zu bündeln und dadurch effizienter zu werden.

„Die geplante Neuaufstellung in New York wird dazu führen, dass wir die Anzahl der Stellen in New York reduzieren werden“, sagt Reuther in dem Gespräch. Etwa 100 Stellen sollen bei der nachgelagerten Bearbeitung von Geschäften („Back Office“) wegfallen. Im...

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