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23.06.2016

17:44 Uhr

Investmentbanking

Kein Grund für Trübsal

VonRobert Landgraf

PremiumBanken sind Kummer gewöhnt. Doch jetzt trifft es ausgerechnet ihren früheren Gewinnmotor besonders hart. Der Einbruch bei den Provisionen im Investmentbanking ist aber kein Grund für Traurigkeit. Ein Kommentar.

Für die deutschen Investmentbanker gibt es keinen Grund, Trübsal zu blasen. dpa

Frankfurter Skyline

Für die deutschen Investmentbanker gibt es keinen Grund, Trübsal zu blasen.

Es sieht aus wie ein Trauerspiel. Im ersten Halbjahr haben die Investmentbanken in Deutschland so wenig verdient wie noch nie. Wer dachte, das erste Halbjahr 2015 sei schon extrem schlecht gewesen, wird eines Besseren belehrt. In den ersten sechs Monate dieses Jahres brachen die Provisionen noch einmal um rund 40 Prozent ein. Ein Schreckensszenario könnte sich abzeichnen. Sollten die Banken ihre Abteilungen in Deutschland besser zumachen, da es sich nicht mehr lohnt, auf neue Transaktionen bei Aktien- und Anleihe-emissionen, Großkrediten sowie Fusionen und Übernahmen zu warten?

Nein! Geduld ist eine Tugend, die sich gerade in schwierigen Zeiten auszahlt. Schon heute...

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