Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

12.10.2016

13:44 Uhr

Italienische Chianti Banca

Der Bankfürst aus dem Chianti

VonRegina Krieger

PremiumGanz Italien leidet unter der Bankenkrise. Ganz Italien? Im Herzen der Toskana schlägt sich die kleine Chianti Banca seit Jahren solide – und versucht nun, das Genossenschaftssystem zu verlassen. Was macht sie anders?

Lorenzo Bini Smaghi vor einem typischen Barockgemälde in Venedig. Paolo Tre/A3/contrasto/laif

Erst EZB, jetzt Chianti Bank

Lorenzo Bini Smaghi vor einem typischen Barockgemälde in Venedig.

San Casciano in Val di PesaMitten im futuristisch eingerichteten Schalterraum steht ein Olivenbaum. Kein Pflänzchen im Topf, nein, ein großer, alter Baum, und ringsherum gebaut ist eine weiße Holzbank mit eingelassenen Flatscreens. „Das ist das Konzept einer Piazza für unsere Kunden und symbolisiert gleichzeitig die Verbundenheit mit der Region“, erklärt Lorenzo Bini Smaghi. Der aus einer florentinischen Adelsfamilie stammende ehemalige EZB-Vorstand ist der Präsident der Chianti Banca mit Sitz in San Casciano, dem Ort, wo Nicolo Machiavelli im Exil lebte und 1513 seinen „Fürsten“ schrieb. Der Olivenbaum steht in der Filiale in Campi Bisenzio bei Florenz – nach und nach...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×