Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

12.06.2017

12:18 Uhr

Italienische Krisenbanken

Wie die möglichen Retter taktieren

VonRegina Krieger

PremiumDie Zeit drängt, aber für die beiden italienischen Veneto-Banken gibt es noch keine Lösung. Der Staat fordert Unterstützung von den Großbanken. Doch die Geldinstitute stellen Bedingungen.

Der Chef von Intesa Sanpaolo soll mithelfen, zwei Geldhäuser in Italien zu retten. Bloomberg

Carlo Messina

Der Chef von Intesa Sanpaolo soll mithelfen, zwei Geldhäuser in Italien zu retten.

RomSolche Probleme müssen schnell gelöst werden, so wie in Spanien bei Banco Popolar und Santander. Dort hat man ja gesehen, dass eine private Lösung funktioniert“, sagt Lorenzo Bini Smaghi dem Handelsblatt. Der Chairman der französischen Bank Société Générale und ehemalige EZB-Banker verfolgt genau das Schicksal der beiden italienischen Krisenbanken aus dem Veneto, die ohne eine private oder staatliche Geldspritze nicht weiter existieren können.

„In Italien wird sehr viel Zeit verloren“, kritisiert er, „eine Marktlösung gibt es nicht und es fehlt die Übereinkunft zwischen privaten und öffentlichen Stellen. Die Banken werden in der Zwischenzeit immer schwächer.“ Wie schon...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×