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24.02.2016

21:00 Uhr

Klaus Fleischer

„Zwei Landesbanken reichen“

VonElisabeth Atzler

PremiumKlaus Fleischer lehrt an der Hochschule München. Der Finanzprofessor beschäftigt sich mit dem aktuellen Wandel des Bankgeschäfts. Im Interview spricht er über den Unterschied zwischen Sparkassen und Volksbanken.

Ein Zusammenschluss der beiden Spitzeninstitute DZ Bank und WGZ Bank birgt viele Vorteile für die Volksbanken, sagt Klaus Fleischer. dpa

WGZ Bank

Ein Zusammenschluss der beiden Spitzeninstitute DZ Bank und WGZ Bank birgt viele Vorteile für die Volksbanken, sagt Klaus Fleischer.

Frankfurt
Herr Professor Fleischer, wer ist besser aufgestellt: Sparkassen oder Volksbanken?

Es ist schwierig, das generell zu beurteilen. Es gibt sowohl bei Sparkassen als auch bei Genossenschaftsbanken stärker und schwächer aufgestellte Häuser. Meinem Eindruck nach agieren die Volks- und Raiffeisenbanken insgesamt aber schneller und flexibler. Dies schlägt sich beispielsweise in effizienteren Internetauftritten nieder. Die Genossenschaftsbanken haben dringend erforderliche Prozesse schon frühzeitig gebündelt und gemeinsam geschultert.

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Seit der Finanzkrise sind für Geldhäuser zahlreiche neue Regeln und Vorgaben hinzugekommen. Gerade kleinen Instituten machen die Regulationen zunehmend zu schaffen. Das könnte mehr Fusionen zur Folge haben.

So etwa die Fusion der Verbundunternehmen? Es gibt ja zum Beispiel nur noch eine genossenschaftliche Bausparkasse.

Genau. Deshalb gibt es jetzt auch Wachrüttler unter den Sparkassenchefs, die die Zeichen der Zeit erkennen und vehement weitere...

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