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16.02.2016

18:45 Uhr

Knight Vinke

Fondsaktivist gibt bei UBS auf

VonHolger Alich, Daniel Schäfer

PremiumDer Vermögensverwalter Knight Vinke hat lange für einen Strategiewechsel bei der Schweizer Großbank UBS gekämpft – und inzwischen aufgegeben. Die Anteile von rund einem Prozent wurden bereits Ende 2015 verkauft.

Knight Vinke hatte seit Mai 2013 Druck auf die UBS-Führung gemacht, das Investmentbanking vollständig vom Vermögensverwaltungsgeschäft zu trennen. Reuters

UBS

Knight Vinke hatte seit Mai 2013 Druck auf die UBS-Führung gemacht, das Investmentbanking vollständig vom Vermögensverwaltungsgeschäft zu trennen.

Zürich/FrankfurtDer amerikanische Aktionärsaktivist Knight Vinke hat seinen Kampf für einen Strategiewechsel bei der UBS aufgegeben. Der Vermögensverwalter hat seine Anteile von rund einem Prozent bereits im Dezember vergangenen Jahres verkauft, bestätigte am Dienstag ein Sprecher Knight Vinkes entsprechende Informationen des Handelsblatts. "Beim Verkauf haben wir einen substanziellen Gewinn für unsere Investoren erzielt", erklärte der Sprecher.

Knight Vinke hatte seit Mai 2013 in mehreren Briefen und auch Zeitungsanzeigen Druck auf die UBS-Führung gemacht, das Investmentbanking vollständig vom Vermögensverwaltungsgeschäft zu trennen. Auf diese Weise würde die Schweizer Bank mehr Wert für die Aktionäre generieren und sicherer werden, argumentierte Knight.

Allerdings...

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