Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

26.04.2016

12:33 Uhr

Krieg der Kontrolleure

Chaostage bei der Deutschen Bank

VonMichael Maisch

PremiumDer Freispruch für Jürgen Fitschen ist eine gute Nachricht für die Bank, dürfte aber in nächster Zeit die einzige bleiben. Im Aufsichtsrat herrscht ein Streit, der die ganze Verzweiflung im Management zeigt. Eine Analyse.

Er und all die anderen ehemaligen Top-Manager der Bank können das Münchner Landgericht nach einem Jahr Verhandlung als unbescholtene Bürger verlassen. AFP; Files; Francois Guillot

Co-Vorstandschef der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen

Er und all die anderen ehemaligen Top-Manager der Bank können das Münchner Landgericht nach einem Jahr Verhandlung als unbescholtene Bürger verlassen.

Wenn die Worte Justiz und Deutsche Bank zusammen in einem Satz auftauchen, dann verhieß das in den vergangenen Jahren meist wenig Erfreuliches für das mächtigste heimische Geldhaus. Zu Wochenbeginn war das endlich einmal anders. Eine Überraschung war der Freispruch im Kirch-Prozess zwar nicht mehr. Aber die Tatsache, dass Co-Vorstandschef Jürgen Fitschen und all die anderen ehemaligen Topmanager der Bank das Münchener Landgericht nach einem Jahr Verhandlung als unbescholtene Bürger verlassen können, ist eine gute Nachricht für die Deutsche Bank. Und gute Nachrichten waren für das Institut noch nie so wertvoll wie heute.

Allerdings ist klar, dass der Freispruch vom...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×