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19.05.2015

20:00 Uhr

Libor-Skandal

Ehemaliger Händler wehrt sich

VonKatharina Slodczyk

PremiumEine der zentralen Figuren der Zinsmanipulation bei der Deutschen Bank geht juristisch gegen die britische Finanzaufsicht vor. Der Vorwurf: Die Behörde gebe seine Identität preis.

Schützt die britische Finanzaufsicht die Rechte der Beschuldigten ausreichend? Reuters

Hauptquartier der Financial Conduct Authority

Schützt die britische Finanzaufsicht die Rechte der Beschuldigten ausreichend?

Ein ehemaliger Starhändler der Deutschen Bank, der als eine der zentralen Figuren im Skandal um die Manipulation des Libor-Zinssatzes gehandelt wird, geht juristisch gegen die britische Finanzaufsicht FCA vor: Christian Bittar wirft der Behörde vor, ihn zu eindeutig in Unterlagen beschrieben zu haben, die die FCA zum Abschluss ihrer Libor-Ermittlungen gegen die Deutsche Bank veröffentlicht hat. Das verlautete am Dienstag aus Kreisen, die mit der Sache vertraut sind.

Demnach hat Bittar diese Beschwerde bereits vergangene Woche eingereicht. Die Deutsche Bank hat sich im April mit der FCA sowie mit US-Behörden auf eine Strafzahlung von insgesamt 2,5 Milliarden Dollar (2,2 Milliarden...

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