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26.07.2016

06:38 Uhr

N26 und Vaamo

Zwei Fintechs machen gemeinsame Sache

VonKatharina Schneider, Frank Matthias Drost

PremiumDas Finanz-Start-up N26 – ehemals Number26 – hat gerade erst seine Banklizenz erhalten, schon können Kunden über eine App auch Geld anlegen. Die Technik kommt von einem anderen Fintech. Die Firmen setzen einen Trend.

Valentin Stalf, N26-Gründer und CEO; Maximilian Tayenthal, N26-Gründer und CFO; Matthias Oetken, CFO/CRO der N26 Bank; Christian Rebernik, CTO von N26; Markus Gunter, CEO der N26 Bank (von links) PR

Das Führungsteam von N26

Valentin Stalf, N26-Gründer und CEO; Maximilian Tayenthal, N26-Gründer und CFO; Matthias Oetken, CFO/CRO der N26 Bank; Christian Rebernik, CTO von N26; Markus Gunter, CEO der N26 Bank (von links)

Frankfurt, BerlinEs erinnert an das Spielen mit Bauklötzen. Mit einem Klötzchen fängt alles an, dann wird ein Stein auf den anderen gesetzt, und irgendwann steht ein neues, buntes Bauwerk. Beim Finanz-Start-up Number26 – das seit vergangener Woche unter N26 firmiert – war das erste Klötzchen ein Girokonto. Jetzt, da das Unternehmen eine eigene Banklizenz hat, kommen weitere Bausteine hinzu. Ab Dienstag können N26-Kunden über die App auch Geld anlegen – „N26 Invest“ heißt das. Diesen Baustein liefert das Fintech Vaamo. Der sogenannte Robo-Advisor bietet automatisierte Geldanlage über Index-Fonds (ETFs).

Für beinahe jede Bankleistung bieten junge Fintech-Firmen mittlerweile eine Alternative,...

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